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Bistrot Bertha

  • 28. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Verein: Bistrot Bertha

Gefördertes Projekt: Bertha Mobile in Indre-et-Loire


Der Verein Bistrot Bertha setzt sich für die Schaffung einladender und freundlicher Orte in Senioreneinrichtungen ein. Durch die Umwandlung institutioneller Räumlichkeiten – ob temporär oder dauerhaft – in authentische offene Bistros leistet der Verein konkrete Beiträge zur Bekämpfung der sozialen Isolation älterer Menschen, fördert die Integration der Einrichtungen in ihre lokalen Gemeinschaften und stärkt die sozialen Kontakte zwischen Bewohnern, ihren Familien, dem Personal und den Nachbarn.


Unsere Stiftung freut sich, das Projekt „Bertha Mobile in Indre-et-Loire“ zu unterstützen.


Vorteile des Projekts


Aufbauend auf dem Erfolg mehrerer Bistrot Bertha-Standorte in ganz Frankreich und zahlreicher Pop-up-Bistros bietet das Projekt Bertha Mobile eine neue Art von mobilem Treffpunkt, der Senioren direkt in ihren lokalen Gemeinschaften erreicht.


Ab 2026 wird Bertha Mobile in der Region Indre-et-Loire in Partnerschaft mit sechs Pflegeheimen (EHPADs) aktiv sein und jede Einrichtung viermal jährlich besuchen. Insgesamt entstehen so 24 Pop-up-Bistros pro Jahr. Jedes Mal verwandelt das Team die Wohnräume vorübergehend in einen warmen und einladenden Ort, inspiriert von der Atmosphäre eines traditionellen Bistros: gesellige Tische, Musik, ungezwungene Gespräche und festliche Veranstaltungen für alle.


Bewohner, Senioren, die zu Hause leben, Familienangehörige, Freunde und Anwohner sind zu diesen geselligen Treffen eingeladen, die als echte Momente der Begegnung und nicht nur als Unterhaltung gedacht sind.


Ein Projekt zur Förderung sozialer Kontakte


Bertha Mobile möchte den eintönigen Alltag in den Pflegeheimen aufbrechen und den Bewohnern ein Erlebnis wie einen Ausflug ermöglichen – ohne das Haus verlassen zu müssen. Das Projekt fördert zudem die Offenheit der Pflegeheime gegenüber ihren lokalen Gemeinschaften durch regelmäßige, verbindende Veranstaltungen in der gesamten Region.


Für Partnereinrichtungen werden diese vierteljährlichen Treffen zu wichtigen Veranstaltungen im Laufe des Jahres und bieten die Möglichkeit, zu erproben, wie ein dauerhafter Gemeinschaftstreffpunkt im Pflegeheim aussehen könnte.


Erwartete Auswirkungen


● Bekämpfung von Isolation und Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls älterer Menschen.


● Angebot von Möglichkeiten zur sozialen Interaktion für Senioren, die über traditionelle Aktivitäten hinausgehen.


● Förderung des Austauschs zwischen den Generationen und innerhalb der Familie durch die Öffnung der Einrichtungen für Angehörige und Anwohner.


● Veränderung der Sichtweise des Personals auf die Wohnräume in Pflegeheimen und Förderung der Entwicklung nachhaltiger Gemeinschaftstreffpunktprojekte.


● Erprobung eines innovativen und übertragbaren Modells zur Prävention von Isolation auf Abteilungsebene.


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