Nathalie Ventré
- 26. Mai
- 2 Min. Lesezeit
Wir hatten die Gelegenheit, Nathalie (die sich sehr für die Stiftung engagiert) zweimal zu interviewen. Sie hat zwei Projekte gefördert.
INTERVIEW 1:
Erzählen Sie uns etwas über das Projekt:

Es umfasst die Finanzierung von zwölf Sporttherapieprogrammen für ältere Krebspatienten über einen Zeitraum von zehn Monaten. Die Programme finden zweimal wöchentlich in ambulanten Einrichtungen im Großraum Lille in Zusammenarbeit mit CAMI Sport & Cancer statt.
Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen als Förderin:
Ich wollte dieses Projekt unterstützen, da es mit der Mission der Stiftung übereinstimmt, Senioren zu mehr Bewegung zu ermutigen, um ihr Wohlbefinden zu verbessern. Ich bin überzeugt, dass Sport im Allgemeinen und insbesondere für Krebspatienten die Lebensqualität älterer Menschen verbessert.
Was hat Ihnen am besten gefallen?
Die Zusammenarbeit mit dem CAMI-Partner und den Vertretern der Stiftung. Die Entwicklung und Umsetzung des Projekts.
Ihre Erfahrung in drei Worten:
Wohlbefinden, Solidarität und Lebensqualität.
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INTERVIEW 2
Können Sie das Projekt, das Sie unterstützen, beschreiben?
Es geht darum, Gemüsegärten für die Bewohner der Residenz Saint Augustin in Boulogne-sur-Mer anzulegen und dort generationsübergreifende Aktivitäten zu organisieren.
Das Projekt orientiert sich am Rhythmus der Jahreszeiten, von der Aussaat bis zur Ernte von Obst und Gemüse, und wird durch Kochkurse ergänzt.
Die Bewohner nehmen mit ihren Familien und Kindern aus den Schulen der Stadt teil.
Was hat Sie an diesem Projekt besonders berührt?
Ich habe bereits ein ähnliches Projekt für Les Petits Frères de Pauvres (Die kleinen Brüder der Armen) gefördert und die vielen Vorteile des Gärtnerns für Senioren miterlebt, die an Selbstständigkeit verlieren. Mich hat an diesem Projekt besonders das tägliche Wohlbefinden angesprochen, das es den Bewohnern schenkt, der generationsübergreifende Aspekt des gemeinsamen Erlebens mit ihren Familien und Kindern sowie seine Nachhaltigkeit, die langfristige Vorteile sichert.
Was würden Sie einem Kollegen sagen, der zögert, sich an einer Projektförderung zu beteiligen?
Nur zu! Die Stiftung steht uns bei der Antragsvorbereitung zur Seite. Und vor allem ist es eine besonders bereichernde menschliche Erfahrung, voller Begegnungen, Emotionen und dem Gefühl, den Projektbegünstigten spürbare Freude und Wohlbefinden zu schenken.



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