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Marie Despature

  • 26. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Vorstandsmitglied der Stiftung


Wer sind Sie?


Als Mutter zweier kleiner Kinder gehöre ich zu den Frauen, die Beruf und Familie unter einen Hut bringen müssen, ohne sich dabei schuldig zu fühlen! Mein Geheimnis? Viel Energie, gute Organisation und unerschütterlicher Optimismus.


Warum sind Sie der Stiftung beigetreten?


Mein Großvater gründete Damart 1953 zusammen mit seinen Brüdern. Man könnte sagen, ich bin, wie Obelix, quasi in die Firma hineingeboren worden. Daher habe ich eine sehr enge persönliche Verbindung zu Damart und bin sehr stolz darauf, was aus dem Unternehmen 60 Jahre später geworden ist. Die Mitarbeiter von Damart arbeiten jeden Tag daran, das Wohlbefinden älterer Menschen zu verbessern. Die Stiftung war der logische nächste Schritt, und ich bin glücklich, Teil dieses wunderbaren Abenteuers zu sein. Wie viele andere möchte auch ich meinem Leben mehr Sinn geben, und dies war die perfekte Gelegenheit.


Wie sehen Sie Ihre Rolle?


Die Profile der Vorstandsmitglieder sind alle unterschiedlich. Die Idee ist, unsere Erfahrung zu nutzen, um die Teams der Stiftung zu beraten, herauszufordern und zu unterstützen. Unsere Gespräche sind bereichernd, produktiv und unterstützend. Die Außenperspektive auf das Unternehmen und die Stiftung ist meiner Meinung nach sehr gewinnbringend.


Welche Ziele verfolgen Sie mit der Stiftung?


Die Stiftung hat alle notwendigen Voraussetzungen, um eine führende Organisation im Bereich der Seniorenarbeit zu werden. Neben den bereits bestehenden zahlreichen Förderprojekten für Verbände bin ich überzeugt, dass die Stiftung innerhalb weniger Jahre viele weitere Dienstleistungen anbieten und zu einem veränderten Bild älterer Menschen beitragen wird.


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