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Initiative „Ein Brief, ein Lächeln“: Worte, um mit Senioren in Kontakt zu treten

  • 20. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Denn manchmal kann ein einziges Wort alles verändern.


Die Stiftung wollte mit der Initiative „Ein Brief, ein Lächeln“ zusammenarbeiten, um älteren Menschen, die oft unter Einsamkeit leiden, etwas Trost zu spenden.


Unser Projekt:


Zwei Monate lang im Sommer mobilisierten wir unsere Teams, um Briefe an ältere Menschen zu schreiben – ob in Seniorenheimen, Pflegeheimen oder zu Hause. An unserem Standort in Roubaix und in Belgien wurde eine Sammelbox aufgestellt, um diese liebevollen und freundlichen Botschaften zu sammeln.


Insgesamt kamen fast 50 Briefe zusammen. Einfache Worte, manchmal anonym, die dennoch eine große Wirkung hatten: Sie schenkten Wärme, ein Lächeln und Gesellschaft – Menschen, die sich oft so sehr danach sehnen.


Diese Briefe halfen, eine echte Verbindung herzustellen: Sie weckten nicht nur das Interesse am Lesen, sondern führten oft zu anregenden Gesprächen. Für viele Empfänger ist der Erhalt eines Briefes eine Geste, die ihr Selbstvertrauen stärkt und ihre Sehnsucht nach Kontakt zu anderen Menschen weckt.


Eine interne Initiative


Dieses Projekt wurde dank Aurélien Blondel, dem Schirmherrn des Vereins „Une Lettre, Un Sourire“ (Ein Brief, ein Lächeln), ins Leben gerufen. Er hatte diese wunderbare Initiative innerhalb der Stiftung vorgeschlagen und sich mit großem Engagement dafür eingesetzt. Wir danken ihm herzlich sowie allen, die sich die Zeit genommen haben, einen Brief zu schreiben.



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