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APPA unterstützt ältere Menschen in der Region Zaghouan in Tunesien

  • 20. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Der Schutz älterer Menschen steht im Mittelpunkt der Arbeit des Vereins APPA. Mit mehreren Zweigstellen in Tunesien unterstützt die Stiftung den Verein insbesondere in der Region Zaghouan.


Altenpflege


Die Situation in der Region Zaghouan in Tunesien ist für das Wohlbefinden älterer Menschen nicht optimal. Dies gilt insbesondere für diejenigen, die in extremer Armut leben und keine familiäre Unterstützung haben. Beispielsweise leiden zwei Dörfer in dieser Region, Souaf und Nadhour, unter diesem Problem, und das Engagement des Vereins ist unerlässlich.


Leider verfügt APPA Zaghouan über keine Einrichtung zur Unterbringung älterer Menschen. Daher besuchen Freiwillige die Senioren zu Hause, um sie zu betreuen.


Der Verein unterstützt sie durch verschiedene Dienstleistungen:


Ärztliche Hausbesuche: Jeden Dienstag führt ein ehrenamtlicher Arzt Sprechstunden für etwa dreißig Personen in der Region durch.


Grundnahrungsmittel: Der Verein verteilt Lebensmittelpakete, die auf Spendenbasis bereitgestellt werden.


Medikamentenspenden: Medikamente für chronische Krankheiten (Diabetes, Bluthochdruck usw.) werden verteilt.


Medizinische Hilfsmittel: Verteilung von Rollstühlen, Gehstöcken usw.


Sonstige Hilfsgüter: Verteilung von Matratzen, Winterdecken und anderen Artikeln.


Stiftungsförderung und Grundausstattung:


Bereits im Dezember 2021 unterstützten wir den Verein beim Kauf medizinischer und paramedizinischer Geräte. Im Januar 2023 beschlossen wir, diese Partnerschaft fortzusetzen.


Anfang Februar besuchte der Verein gemeinsam mit dem regionalen Vertreter des Ministeriums für Familie, Frauen, Kinder und Senioren das Werk von Damart (DMT).


Dank dieses Projekts konnten rund 350 Tunesier von der Ausrüstung profitieren, die ihnen hilft, sich selbst zu versorgen, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen und vor allem etwas Trost zu finden.



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